webgrrls-Symposium 2011
Spannende Vorträge und anregender Erfahrungsaustausch
Das war das webgrrls-Symposium 2011
Vielen Dank!
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für das positive Feedback. Bei Galileo Computing und dem dpunkt.verlag bedanken wir uns für die Unterstützung mit interessanten Fachbüchern für unsere Verlosung.
Chancen, Potenziale, Risiken: Das Netz steckt voller Möglichkeiten, doch lauern auch Fallstricke. Social Media sind auch in diesem Jahr der PR-Trend schlechthin – nur für wen, wie und wann kommen Twitter & Co in Frage? Was gibt es Neues aus der SEO- und CMS-Welt, wie funktioniert virtuelle Teamarbeit? Wie macht man Texte fit fürs Web und ein Design barrierefrei? Themen rund um Neue Medien und Technologien stehen beim bundesdeutschen webgrrls-Symposium 2011 auf dem Programm. Freuen Sie sich auf spannende Expertinnen-Vorträge, reges Netzwerken und einen lebendigen Erfahrungsaustausch.
Vortragsthemen und Referentinnen im Überblick
Vorträge Raum “Adelheid”
- Claudia Kimich
- Wer braucht schon Umsatz?
Klare Positionierung im Netzwerk ersetzt nervige Kaltakquise - Birthe Stuijts
- Ohne Tricks und doppelten Boden:
Suchmaschinenoptimierung, die wirkt! - Conny Frühauf
- Im Dialog mit dem User – Texten fürs Web
- Olivera Wahl
- Social Media – was bringt’s?
Erfolg durch kostengünstiges Marketing
Vorträge Raum “Laurentius”
- Susanna Künzl
- Für jede was dabei:
Das Content Management System, das wirklich passt! - Kerstin Probiesch
- Weniger Hürden im Netz:
barrierefreies Webdesign - Jane Jenner
- Überblick bekommen – Überblick behalten:
Intuitiv planen und strukturieren mit MindMapping - Gaby Becker
- Smartphone-Nutzer aufgepasst:
Welche Apps unterstützen Sie in Ihrem Geschäft?
Die AG-Lernen der Webgrrls stellt sich vor: Raum “Ursula”
- Lore Reß
- Online Trainings ohne viel Technik
- Cornelie Picht
- Was bringt die Zukunft für die E-Learning-Experten?
- Sabine Moebs
- User Experience im Online-Lernen
World-Café
Ab 13.15 Uhr laden wir zu einem World-Café zum Thema “Training, Contententwicklung, Didaktik und Methoden” ein.
Bei einem “World Cafe” werden mehrere Tische gebildet, an welchen die TeilnehmerInnen zu 3 Fragen des Themas diskutieren und Antworten suchen. Die Ergebnisse werden auf den Tisch (besser die Tischdecke ;-)) geschrieben. Nach 20 Minuten wechseln die Teilnehmer und die nächste Gruppe nimmt den Faden der Vorgänger auf (vorgestellt vom “sitzengebliebenen” Moderator). Die zwanglose Atmosphäre und die kleinen Gruppen bewirken, dass die Teilnehmer beginnen, sich für einander zu interessieren und sich wirklich zuzuhören. Sie verteidigen keine Positionen, sondern lassen sich auf ihr Gegenüber ein.





